
11. März 2026
Fünf Makrotrends, siebzehn Signale und viele mögliche Zukünfte für die Medienwelt von morgen:
Die Studie Crossroads und die neue Momentum Map bieten eine Grundlage, um den Blick ins Morgen zu schärfen. Doch trotz all der uns zur Verfügung stehenden Informationen fragen sich Marken, Publisher und Plattformen wie die Customer Journey aussehen wird, wenn Nutzer:innen der Zukunft nicht mehr klicken und bisher zentrale Touchpoints an Relevanz verlieren. Erhöht sich das Tempo des Wandels, ist mentale Flexibilität der Schlüssel, um sich in kürzester Zeit auf eine Vielfalt plausibler Zukünfte einstellen zu können. Mit der „Was wäre, wenn…?“ Fragenwand möchten wir Raum für neue Diskussionen eröffnen und zum Experimentieren ermutigen – zu neudeutsch: Zum Prototypisieren und Vibecoden.
Die vierzig enthaltenen Fragen sind thematisch an die Makrotrends gekoppelt und tauchen in die Anwendungsebene ein. In unsicheren Zeiten sind einfache Antworten besonders verlockend. Die Fragestellung „Was wäre, wenn“ verweigert diese bewusst und eröffnet stattdessen neue Perspektiven und Blickwinkel.
Wählen Sie dazu eine Frage aus, die besonders relevant oder irritierend erscheint und Nutzen Sie folgende Leitfragen, um sich eine mögliche Zukunft auf Basis der Fragestellung auszumalen:
Die Fragenwand steht ebenfalls als PDF zum Download bereit.
In den nächsten Wochen veröffentlichen wir weitere Deep Dives zu ausgewählten Signalen. Damit Sie nichts verpassen, können Sie uns ganz einfach folgen: Schauen Sie regelmäßig auf unserem Blog vorbei, folgen Sie uns auf LinkedIn oder abonnieren Sie unseren Newsletter „10 Things“. Jeden Montag gibt es dort die wichtigsten News und Impulse im Kontext von Crossroads – Emerging Futures, kompakt und auf den Punkt, von unserer Redaktion für Sie ausgewählt.
Medieninhalte in diesem Blogbeitrag wurden mithilfe von KI erstellt.
